Er wurde am 25. Januar 1591 in Grebenstein als Sohn des Jorgen Staubesand geboren und starb in hohem Alter am 8. August 1684 in Kassel.

Zeit seines Lebens verfaßte er über 300 Gedichte und andere Abhandlungen, diese meist zu religiösen Fragen. 1622 war er Rektor an der Stadtschule in Hofgeismar und 1636 zu Grebenstein. Er ging nach Detmold und war 1649 bis 1651 Rektor der dortigen Stadtschule. 1660 wurde er zum Konrektor der städtischen Gelehrtenschule in Kassel ernannt. Er nahm seinen Abschied (emeritus) Ostern 1676.

Von ihm erschien gedruckt durch Salomon Schadewitz in Grebenstein 1636:

"Nebenpsalter, d.i. der heiligen, in der H. Schrift ausserhalb Davids Psalter befindlichen Gebäte ... mit Joh. Crocii Vorrede"